Jedes Jahr lädt der „Verein zur Erhaltung der Loretto-Kapelle“ zur Waldweihnacht am Heiligen Abend ein. Viele Menschen aus den angrenzenden Pfarren St. Johann, Unterrohr und St. Magdalena sind auch heuer wieder gekommen und haben bei einer Wortgottesfeier, die musikalisch von Bläsern aus Unterrohr und dem Duett Franz Wirth und Josef Fleck wunderbar umrahmt wurde, gebetet.
Der Reinerlös der anschließenden Agape kommt wie immer Bedürftigen der Pfarren zugute.
Ein herzliches Dankeschön den Engagierten des Vereins unter der Leitung des Vereinsobmanns Herrn Franz Spörk.
Wie in jedem Monat, so auch im Dezember, wird für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die in diesem Monat Geburtstag hatten, gebetet, von der Singgruppe mit einem Ständchen gratuliert und jede/r wird für das kommende Lebensjahr gesegnet. Im Pfarrcafe wird mit Kaffee, Mehlspeisen, Sekt und Saft gefeiert.
Einige erzählten beim Frühstück im Pfarrheim, wie sie sich auf diesen morgendlichen Gottesdienst schon freuten. Andere berichteten von der tief empfundenen Stimmung während der Messfeier. Die Gestalt des Erzengels Gabriel begleitete uns durch diese Morgenmesse, beginnend um 6 Uhr. Maranatha, mach dich auf und werde Licht!
Wenn nicht gerade da, wo ein Bote Gottes in unser Leben tritt, wird Reinheit und Klarheit spürbar. Gegen Ende der Rorate färbte die aufsteigende Morgensonne die Kirchenfenster in ein mystisches Blau.
Nach dem Frühstück tauchten Sonnenstrahlen der Morgensonne den Marienaltar in ein zartes helles Licht. Als ob wir der Verheißung trauen dürfen: Gott ruft dich, werde Licht! Euer Vikar Mario
RORATE im Pflegezentrum FöhrenhofGemäß der alten Bezeichnung "Engelamt", für die morgendlichen Hl. Messen im Advent, hatten wir den Erzengel Gabriel in der Verkündigungsbotschaft im Blickfeld.Anhand der imposanten Ikone des Erzengels spürten wir nach, wie es sein muss, wenn göttliche Anwesenheit spürbar ist. Euer Vikar Mario
"Eine Kerze kann sich nicht selber entzünden, es braucht eine Lichtquelle dazu.
In der nun begonnenen Vorbereitungszeit auf das Kommen Gottes in Jesus Christus
kann uns diese Lichtmeditation ein besseres Verständnis bringen, dass eben Christus Licht in mein Leben bringen will." (Zitat aus der Predigt von Vikar Mario Brandstätter)
Am heutigen Welttag der Armen feierten wir unseren Gottesdienst zu Ehren der Hl. Elisabeth, der Patronin der Caritas.
Gesanglich entzückend unterstützt durch ein Mädchenduo begleitete uns die pfarrlich bekannte "Musikwerkstatt" durch diese Sonntagsmesse.
Mit den Kindern wurde die bekannte Legende des Brot/Rosenwunders anschaulich erzählt und an das Wirken der Hl. Elisabeth erinnert.
Angeregt durch die Auffindung der Habsburger Juwelen, versuchte ich anhand eines Ringes, der aus dem Mittelalter stammen könnte, die Predigt zu halten. Denn wenn dieser Ring womöglich der Königstochter Elisabeth gehört hätte, ja was könnte uns dieses Schmuckstück alles berichten über die Heilige?
Mit fein duftenden Rosenweihrauch, der in der Kirche zu riechen gewesen ist, wollten wir uns an das Tun der Elisabeth erinnern. Diesen Weihrauch gab es für zu Hause oder zum Weiterschenken auch zum Mitnehmen.
Nach dem Gottesdienst erhielten alle Mitfeiernden Elisabethbrote; Bereits geteilte Brote, deren Erlös der Caritas in der Steiermark zugute kommt.